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ISW-Sports Nordic Walking Kurzanleitung - Nordic Walking "in vollendeter Form"!


Nordic Walking "in vollendeter Form"!
Der "lange Arme" [A] + der "flache Winkel" [B]
ist der Schlüssel dazu, d.h. zum "raumgreifenden Nordic Walking" [C]. Daraus resultiert das "Greifen", und "Lösen" (-> "Pumpeffekt" / resp. optimales Herz-Kreislauf-Training + Fettstoffwechsel anregen etc.), sowie das "Abrollen" von der Ferse über den Vorderfuss (-> schonen der Gelenke, anregen der Feinmuskulatur etc.).

Fakts:
Nordic Walking Stöcke haben keine stützende, sondern eine schiebende Funktion! Die Stöcke richtig zu handhaben, ist aber keineswegs einfach. Dieser Fakt gilt es den auch nicht zu unterschätzen, um das ganze Potenzial dieser vielseitigen Sportart ausschöpfen zu können. Das Ziel von Nordic Walking ist 80% bis 90% der Muskeln zu gebrauchen (-> ca. 600 Muskeln). Demnach ist Nordic Walking - erwiesenermassen - ein Kraftausdauer- und Muskelaufbautraining, was auch wiederum gut fürs "Gewichtsmanagement" ist (jeder Körperteil mit einem hohen Muskelanteil sorgt für eine bessere Fettverbrennung). Voraussetzungen, um dieses Ziel überhaupt erreichen zu können, sind eben ein "langer Arm" [A] - die Arme sollten ziemlich gestreckt sein - und der "flache Winkel" [B] - der Stockeinsatz ist schräg nach hinten und erfolgt unter dem Körperschwergewichtspunkt, welcher in der Mitte des Schrittes liegt. Daher ist es wichtig, dass durch das kräftige Schieben mit den Stöcken (-> Armschub) eine Muskel- und Körperspannung aufgebaut (und gehalten) wird und durch das vorwärts stossen der Hüfte und des Beckens ein "langer Schritt" [C] erreicht wird, um durch das Abrollen der Füsse die Feinmuskulatur zu aktivieren (-> Wade, Muskeln im Leistenbereich etc.). Allzu eilig durch den Wald zu "stöcklä" bringt bedeutend weniger und hat - sportwissenschaftlich gesehen - auch einen wesentlich geringeren "Fitnesseffekt" und "Allgemein-Nutzen".